Von Manfred Steglich
Hartz IV wirkt als Prekarisierungs-Maschine auf den Arbeitsmarkt. Das geht aus den jüngsten Kurzberichten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, der Forschungsstelle der Bundesagentur für Arbeit, klar hervor. Inga Nitz, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Bremer Linksfraktion, sieht in den Ergebnissen des IAB das Scheitern der sogenannten Arbeitsmarktreformen überdeutlich bestätigt. Aus Hartz IV führt kaum ein Weg heraus, und wenn, dann meist in prekäre und schlecht bezahlte Arbeitsverhältnisse oder andere Transferleistungen.
Hartz IV schafft keine Arbeitsplätze,
Hartz IV schafft Armut
In Bremen sind über 78 ... Weiterlesen...
Aktion gegen Lohnsenkung bei Schlecker in Bremen Gröpelingen
http://de.indymedia.org/2009/11/267446.shtml
Am Samstag fand in Bremen-Gröpelingen ein Flashmob mit etwa 100 Beteiligten in einem vor kurzem neueröffneten Schlecker XL-Markt statt. Zu der Aktion hatten das Bremer Bündnis „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ und das Mayday-Bündnis aufgerufen.
Insgesamt hat es sich bereits um die dritte Schlecker-Aktion seit September gehandelt: vgl. unter anderem:
http://de.indymedia.org/2009/09/261527.shtml Weiterlesen...
Von Harald Gatermann Zeitarbeitsfirma darf Arbeitssuchende nicht bei der BAgIS denunzieren!
Bremen | Wie der Bremer Erwerbslosenverband BEV aktuell berichtet, ist es gelungen, die rechtswidriege "Zusammenarbeit" zwischen runtime Bremen-Nord und Bremer Arbeitsgemeinschaft für Integration und Soziales (BAgIS) bwz. Arbeitsagentur durch den Bremer Datenschutzbeauftragten unterbinden zu lassen.Der BEV geht davon aus, das unzulässige Datenübermittlung auch andernorts praktiziert wird.
Vor einigen Wochen hatte sich ein arbeitssuchender Bürger aus Bremen-Nord empört an den Bremer Erwerbslosenverband gewandt:
Die Niederlassung Bremen-Nord der Zeitarbeitsfirma runtime Service GmbH & Co. KG hatte, obwohl sich der Betroffene aus Ei ... Weiterlesen...
Abkopplung der Erwerbslosen von der Erwerbsarbeit beenden! Einheitsgrundeinkommen von mindestens 1.000 Euro im Monat für jeden in Deutschland lebenden Menschen einführen!
Seit Jahren werden in Deutschland ungefähr 46 Milliarden Erwerbsarbeitsstunden im Jahr geleistet. Würde jeder dieser erwerbsfähigen Menschen die gleiche Zeit an Erwerbsarbeitsstunden verrichten, würde das bedeuten, dass dann nur vier Stunden am Tag Erwerbsarbeit von allen 44 Millionen der erwerbsfähigen Menschen geleistet werden müssten.
Man könnte jeden Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichten, an den Staat für jede geleistete Erwerbsarbeitsstunde zum Beispiel zehn Euro für die in Anspruch genommene Arb ... Weiterlesen...
von Manfred Steglich
Ein wahres Armutszeugnis stellt der neueste Armutsbericht der Arbeitnehmerkammer dem rotgrünen Senat aus. Danach bleibt Bremen auch weiterhin das Bundesland mit der höchsten Armutsquote im Westen. Und: Nicht nur im Bund, auch in Bremen wurde bei der diesjährigen Bundestagswahl am 27. September die niedrigste Wahlbeteiligung seit Bestehen der Bundesrepublik gemessen. Wären die Nichtwähler im Berliner Bundestag vertreten, müsste man ihnen noch vor CDU/CSU und SPD den größten Platz im Plenarsaal frei räumen. Was bedeutet das politisch und gesellschaftlich? Mit dieser Frage hat sich die Arbeitnehmerkammer in ihrem neuen „Bericht zur sozialen Lage" (vormals Armutsbericht) auseinanderge ...
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1-Euro-Jobs bedeuten für Erwerbslose Elend und Entrechtung, eröffnen Beschäftigungsträgern profitable Einnahmequellen und treiben den Ausbau des Niedriglohnsektors voran. Eine Veranstaltung in Bremen.
Von Edith Bartelmus-Scholich25 Personen sind der Einladung des BEV zu einer Veranstaltung mit dem Titel vom 'Arbeitshaus zu Hartz IV' am 14.9.09 gefolgt. Moderator Klemens Alff leitet die Veranstaltung mit dem Hinweis ein, dass nicht die öffentlich gewordenen Unregelmäßigkeiten beim Bremer Beschäftigungsträger IWT das Thema auf die Tagesordnung gebracht haben. Dennoch wird an diesem Abend auch darüber gesprochen, welche konkreten Erfahrungen einzelne TeilnehmerInnen mit diesem und anderen Beschäft ... Weiterlesen...
Linksfraktion
- Ohne tschechische und polnische Stimme kann die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ dicht machen
- Rechte von Anlegern müssen weiter verbessert werden
- Kichernde Spekulanten
- Banken treiben Unternehmen in den Bankrott
- Kontrolle der GTZ durch Niebel bedeutet deutsche Wirtschaftsinteressen statt Armutsreduzierung







































